Nicht einfach, aber genau deshalb wirklich gut

Teute in Heidelberg werden

Das Lebensbundprinzip

Einmal dabei, immer dabei

Beziehungen …

Während des Studiums vom Fuxen zum Burschen zum inaktiven Burschen.

… die ein Leben lang …

Im Beruf dann Alter Herr (so heißt das bei uns).
Gilt nur für den Mann im Bild.

… halten

Über Generationen und Geschlechter hinweg die Teutenfamilie.

Was uns Teuten ausmacht

Studentenverbindung und Du?

Unsere Verbindung ist kein Semesterprojekt. Sie folgt dem Lebensbundprinzip. Wer Teute wird, bleibt Teute – auch wenn die letzte Klausur längst geschrieben, der erste Beruf gewechselt und das Wort „Semesterferien“ nur noch eine nostalgische Erinnerung ist.

Unser Haus ist dabei mehr als eine günstige Adresse in Heidelberg. Es ist Wohnort, Treffpunkt, Veranstaltungsraum, Diskussionsforum, gelegentliche Baustelle und der Ort, für den wir gemeinsam Verantwortung übernehmen. Vom großen Fest bis zum kleinen Wasserhahn, der selbstverständlich immer dann tropft, wenn sich gerade niemand zuständig fühlt.

Wir Teuten nehmen unser Studium ernst, ohne das Leben daneben als Störung des Lehrbetriebs zu betrachten. Wir denken selbstständig, vertreten unsere Meinung und halten auch andere aus. Das klingt einfacher, als es bisweilen ist.

Wir übernehmen Chargen, organisieren Veranstaltungen, treffen Entscheidungen und stehen dafür ein. So werden aus Theorie Führung, aus Ideen Projekte und aus Studenten Menschen, die Verantwortung nicht nur gern im Lebenslauf erwähnen.

Wir interessieren uns über das eigene Studienfach hinaus für Gesellschaft, Kultur, Politik und Europa. Wir reden, hören zu, widersprechen und üben die anspruchsvolle Kunst, im richtigen Moment auch einmal nichts zu sagen.

Sport gehört ebenfalls dazu: Fechten, Segeln, Skifahren, Wandern und alles, was Ausdauer, Disziplin und Teamgeist fördert. „Leidlich sportlich“ bleibt dabei eine durchaus ehrenvolle Leistungsklasse.

Und irgendwann wird aus dem Studentenleben ein Berufsleben. Frauen und Partnerinnen kommen dazu, später vielleicht Kinder. Aus Bundesbrüdern werden Freunde der Familie, aus gemeinsamen Abenden gemeinsame Wochenenden, Feste und Reisen. Die Kinder wachsen mit dem Haus und der Verbindung auf – und lernen früh, dass es erstaunlich viele Onkel gibt, die nicht miteinander verwandt sind.

Wir helfen einander, engagieren uns und beherrschen auch das gemeinsame Herumhängen. Ohne Tagesordnung, Protokoll oder erkennbaren Nutzen. Oft entstehen gerade dabei die besten Gespräche, Freundschaften und Pläne.

Teute zu sein heißt nicht, schon fertig zu sein.

Es heißt, Verantwortung zu übernehmen, Haltung zu zeigen und Teil einer Gemeinschaft zu werden, die über Studium, Beruf und Generationen hinweg Bestand hat.