Dieses studentische Fechten
Das Fechten (Schlagen, Pauken)
Wir sind eine schlagende Studentenverbindung, Das heißt, wir pflegen das studentische Fechten – die sogenannte Mensur.
- Warum wird bei uns gefochten?
- Was bringt das Fechten dem Einzelnen?
- Bringt es überhaupt etwas?
Wie läuft eine Fechtpartie ab?
Durch ein zeitlich versetztes Beginnen der beiden Paukanten wird erreicht, dass die Hiebe abwechselnd ausgeführt werden. So kann sich derjenige, der gerade nicht schlägt, mit der Klinge und dem Arm schützen. Vor den Gegenhieben schützt sich also ein Paukant, indem er seinen Schlagarm über den Kopf hebt und so die Hiebe des Gegenpaukanten abfängt.
Falls einer der beiden Paukanten getroffen wird (Blutiger) – das kann passieren, wenn er seinen Arm nicht hoch oder schnell genug zurückzieht – dann beurteilt der stets anwesende Arzt, ob die Mensur für den Getroffenen beendet ist.
Eine wird im ersten Semester absolviert und die anderen verteilen sich auf die übrigen drei Aktivensemester. Trainiert wird übrigens täglich und man ficht nie mit jemandem aus derselben Studentenverbindung. Wir laden dich bei Interesse gern zu einer Mensur ein, damit du den genauen Ablauf kennenlernst.
Warum das Ganze?
Quid pro Quo
Aus unserer Erfahrung können wir eins für jeden, der Mensuren gefochten hat – ob gut oder schlecht – sagen: Es ist eine Grenzerfahrung, die man nicht mehr missen möchte.







